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ATELIER BUSCH – ARTWEEK SPEZIAL – LIVEPAINTING

12.09.2020 16:00 -18:00

So. 21.6.2020 16:00-19:00 LIVESTREAM AUS ATELIER BUSCH

48h Neukölln 2020 „stay home“

Sa. 20.6.2020 16:00-20:00 LIVESTREAM AUS ATELIER BUSCH

48h Neukölln 2020 „stay home“

Endlich geht es weiter… Erstmal online als Livestream aus meinem Atelier im Rahmen von 48h Neukölln.

https://48-stunden-neukoelln.de/de/event/atelier-busch

Livestream am:

Fr. 19.6.2020 19:00-21:00

Jetzt gab es leider technische Probleme hier der aktuelle Link für heute:

AUFGRUND DER AKTUELLEN LAGE BLEIBT ATELIER BUSCH BIS AUF WEITERES GESCHLOSSEN

ATELIER BUSCH

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PROGRAMM

FÜR DEN ZEITRAUM DER ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG

13.3.2020 – 4.4.2020

Richardstr. 37 12043 Berlin

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Fr. 13.3.2020, 19:00, Vernissage

Sa. 14.4.2020, 17:00-19:00, live modellieren nach Modell

Mi. 18.3.2020, 19:00-21:00, live modellieren nach Modell

Sa. 21.3.2020, 16:30-17:30, Künstlergespräch in der BAR ZOSSE,

ebenfalls Richardstr. 37 im Hinterhof

Sa. 28.3.2020, 17:00-19:00, live modellieren nach Modell

ATELIER BUSCH  is my new open atelier in Berlin –

you are welcome to visit me there during my working time or exhibitions –

please contact me for visits apart from opening hours.

Regular opening hours from 13.3. to 4.4.2020 are:

Monday – closed
Tuesday – closed
Wednesday – 18:00-22:00
Thursday – 18:00-22:00
Friday – 18:00-22:00
Saturday – 16:00-22:00
Sunday – 16:00-22:00

14. – 16. Juni 2019        

48h Neukölln

The artist and his works can be seen in the past, present and future in real life and a film.

Veranstaltungsort und Öffnungszeiten:
 
Richardstr.37
12043 Berlin
 
 
Fr 19:00 bis 22:00
Sa 16:00 bis 22:00
So 16:00 bis 19:00

 
In einem Film wird rückblickend das Leben des Künstlers, sein Kampf mit der künstlerischen Arbeit und seinem Leben in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gezeigt. Wir sehen das Entstehen seiner Werke und was in der Zukunft über seinen Tode hinaus mit Ihnen geschehen ist. Neben seinem Leben geht es auch um das Leben seiner Skulpturen. Ihr Geist lebt auch in Bildern weiter, die der Künstler gemalt hat. Wir sehen eine mögliche Zukunft, auf die dann rückblickend geschaut wird. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden gleichzeitig an einem Ort präsentiert. Zusätzlich zu dem Film und den Werken ist der Künstler selbst anwesend, und man kann ihm bei der Arbeit zuschauen.
 
 

english version

 
 
A retrospective film shows the life of the artist, his struggle with his artistic work and his life in the past, present and future. The film shows the birth of his works and what has happened to them in the future after his death.
In addition to the development of the artist´s life, it is also about the life of his sculptures. Their spirit continues living in his pictures. We look retrospectively at a possible future.
Past, present and future are presented simultaneously in one place. In addition to the film and his sculptures the artist himself is present and you can see him working.

22. – 24. Juni 2018     48h Neukölln

Kunstwerkstatt Sommer

Richardstr. 37

12043 Berlin

Ein Kunstwerk entsteht, ob Skulptur oder Zeichnung.

Von der Kamera gefilmt und auf die Wand projiziert können Sie den Enstehungsprozess live verfolgen.

Sie sind auch eingeladen selbst Modell zu sitzen. Das Werk im Entstehen: flüchtig taucht es auf, verschwindet wieder, doch dann kommt der Moment in dem es etwas Wahrhaftiges hat und es bleibt.

2018 Work in Progress

24.09.2015 19:00 Vernissage

„Leib“ – Fotografien von Körper und Körperlichkeit
im Projektraum des Kunstquartier Bethanien in Berlin

Sie eint die Auseinandersetzung mit dem Körper und dem Körperlichen: Elf Fotografinnen und Fotografen zeigen in der Ausstellung „Leib“ vom 25. September bis zum 3. Oktober 2015 im Projektraum des Kunstquartier Bethanien ihre Sicht auf den Körper. Die Vernissage mit den Arbeiten von Ute Christina Bauer, Wolfgang Busch, Anna Homburg, Anne K., Peter Kargerer, Johanna Klee, Frauke Langguth, Markus Rock, Ute Schäfer, Ute Schirmack und Katharina Stöcker findet am Donnerstag, 24. September 2015, um 19 Uhr in Berlin-Kreuzberg statt.

Infos:
Die Ausstellung „Leib“ läuft vom 25. September bis 3. Oktober 2015 im Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 13 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag 12 bis 20 Uhr. Eintritt frei. Zur Ausstellung erscheint ein 80-seitiger Katalog mit einem Vorwort von Ralf Hanselle.
www.leib-ausstellung.de

Veranstaltungen:
Samstag, 26. September, 17 Uhr: Führung durch die Ausstellung
Montag, 28. September, 19 Uhr: Auftritt des Performancechor für experimentellen Gesang unter der Leitung von Rebecca Uhlig
Samstag, 3. Oktober, 16 Uhr: Künstlergespräch mit anschließender Finissage

Die fotografischen Arbeiten verbindet ein in den meisten Fällen sehr persönlicher Blick auf den eigenen Körper und seine Verfasstheit – jedoch nicht losgelöst von gesellschaftlichen Vorgaben und Zusammenhängen. „Wir haben Zuschreibungen und Definitionen in Frage gestellt“, erläutert Thomas Michalak. „Wem gehört mein Körper?“ sei nach wie vor auch eine politische Frage. Die Zwänge und Tabus, wie Körper zu sein hätten und wie nicht, seien groß; von Mode bis zur Pornographie-Debatte die Festlegungen oft rigide.

Der Körper ist für die Fotografierenden Botschaft und Medium zugleich. Ihm gilt der aufmerksame, liebevolle, ironische und kritische Blick, durch ihn drückt sich Veränderung aus. Die elf Arbeiten zeigen oft eine Art „anderes Selfie“, das nicht die gängigen Klischees bedient: Sie erforschen Schönheits- und Pflegerituale, zeigen aber auch Gegenentwürfe auf. Sie bilden Transformationen des Körpers durch Emotionen und Projektionen, Bewegung und Bewegtheit, aber auch durch Flüchtigkeit, Krankheit und Verschwinden ab. Ebenso machen sie die Beziehungen und Verbindungen mit anderen Menschen und ihren Körpern, mit den Elementen und mit der Natur sichtbar.

30.01.2015 19:00 Vernissage

Gruppenausstellung Fotografie und Malerei

alte feuerwache
Marchlewskistr. 6
10243 Berlin

31.01.-06.03.2015
Di-Do 13 – 19 Uhr
Fr-Sa 14 – 20 Uhr

Sa 14.02.2015 16 Uhr
Werkstattgespräch und Führung

„Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit den Unterschieden zwischen Fotografie und Malerei, aber auch mit den Parallelen, den Berührungspunkten und Überschneidungen beider Medien.

Die Verbindung zwischen dem traditionellen Medium Malerei und der Seherfahrung der Fotografie, ermöglicht eine neue Bildsprache, neue Perspektiven und Blickwinkel für beide Medien.

Die Bilder dieser Ausstellung sind das Ergebnis ganz eigener und unterschiedlicher Herangehensweisen der einzelnen KünstlerInnen an dieses komplexe Thema.“